Heimat- und Verkehrsverein Bramsche

Berichte 2025

Jahreshauptversammlung

Auf der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Verkehrsvereins Bramsche im Februar ließen die Vorstandsmitglieder in ihren Berichten die Veranstaltungen des letzten Jahres revuepassieren. Neben den durchweg erfolgreichen Veranstaltungen bleibt als negatives Resümee der Schwund der Mitgliederzahl: Mitgliederverlust in der Regel aus Altersgründen, Neueintritte sind eher selten. So ergibt sich auch immer mehr die Schwierigkeit, Vorstandposten zu besetzen.

Ausgeschieden im Vorstand sind Utta Uhl als Kassenwartin und Gerd Wippermann als Wanderwart sowie Helmut Bode, zuständig für die Fahrradwanderungen. Deshalb mussten im Vorstand Nachwahlen stattfinden bzw. Ernennung durchgeführt werden: Kassenwartin und Wanderwartin wurden neugewählt, stellvertretende Kassenwartin (Utta Uhl), Wegewart (Winfried Naumann) und Fahrradwanderwartin (Liesl Gertken) wurden vom Vorstand ernannt. Es hat nochmal geklappt!

Der Vorstand des HVV (v.l.n.r.): Michael Gottlieb (stellvertr. Vorsitzender), Gerhard Müller (Vorsitzender), Waltraud Hinz (Wanderwartin), Dr. Rainer Drewes (Schriftführer), Thomas Kaes (Archivleiter), Elke Panzer (Kassenwartin)

Ausgezeichnet wurden etliche Wanderer für die Erwanderung des Osnabrücker Ringweges sowie für die Erfüllung der Bedingungen des Wander-Fitness-Passes. Weiterhin wurden zwei Mitglieder, Maurice Ferne und Kurt Hawranek, aufgrund ihrer Verdienste zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Anschließend referierte die Geschäftsführerin des Haseauenvereins Björg Ewert über die „Revitalisierung der Gewässerlandschaften im Einzugsgebiet der Hase“.

Auch 2025 werden die Aktivitäten des vergangenen Jahres wieder aufgenommen: monatliche Nachmittagswanderungen, Tageswanderungen, Fahrradwanderungen, Städtefahrt, Studienfahrt, Historisches Essen sowie der Theaterbesuch in Osnabrück. Betreut werden in Bramsche noch drei Wanderwege und eine Wanderhütte.

Wichtiges Standbein des HVV ist auch das Archiv, in dem sich sämtliche Zeitungen der Bramscher Nachrichten von 1894 bis 2022 befinden, eine hervorragende Quelle für Recherchen bzw. Drucke von Zeitungen für Jubiläen. Zudem findet sich eine reiche Sammlung von Literatur und Archivalien im Haus am Heinrich-Beerbom-Platz 2, für Besucher donnerstags von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Gerhard Müller

Städtefahrt

Die Städtefahrt zum Van Gogh Huis in Veenoord/NL war sehr gelungen. Der Empfang in der Erlebnisstätte war sehr herzlich. Direkt nach Ankunft wurden die Teilnehmer mit Kaffee & Kuchen versorgt. Die Führung in 3 parallelen Gruppen wurde von den Gästen sehr gut angenommen. In Wort und bewegten Bildern und einen Blick in die Räume, wo van Gogh sich eine Zeit eingemietet hatte, wurde man fast spürbar in eine andere Zeit versetzt. Anschließend war noch Zeit auf eigener Faust am Kanal „de Hoogeveense Vaart“ entlang zur Windmühle zu gehen und/oder in die andere Richtung, wo sich sowohl einige Läden als auch ein Fischgeschäft befinden, wo es leckere Fischbrötchen und frischgebackenem Kibbeling gab.
Zufrieden wurde die Heimfahrt angetreten.
Die Fahrtteilnehmer vor dem Van Gogh Huis

Studienfahrt nach Detmold und zu den Externsteinen

Die diesjährige Studienfahrt hatte als Ziel die ehemalige Residenzstadt Detmold und anschließend das Naturdenkmal Externsteine bei Horn-Bad Meinberg.

Bei herrlichstem Spätsommerwetter traf die Gruppe um 10 Uhr zur Stadtführung ein. Die beiden Stadtführerinnen führten die Gruppe kompetent durch die historische Altstadt mit ihren vielen historischen Bauwerken, angeführt vom Schloß, dem Rathaus (Abb. oben r.) und etlichen restaurierten Bürgerhäusern. Auch das Sterbehaus des Dichters Christian Dietrich Grabbe und das Geburtshaus des Dichters Ferdinand Freiligrath gehörten dazu.

Nach dem lobenswerten Mittagessen in Strates Brauhaus wurden die Innenräume des Fürstlichen Schlosses besichtigt (Abb. oben. l.), die zeigten, wie opulent auch Schlösser kleinerer Adelshäuser ausgestattet wurden.

Danach ging es zu den Externsteinen (Abb. Mitte l.), einem einmaligen Naturdenkmal, aus Sandstein geformt. Zunächst wurde eine Kaffeetafel beim Felsenwirt aufgesucht. Anschließend wurden die 400 m Fußmarsch zu den Externsteinen aufgenommen. Hier zeigte sich aufgrund des tollen Wetters und dem Wochenende großer Andrang. Man hätte zwar die Felsen besteigen können, worauf die Teilnehmer, auch wegen des Eintrittspreises, gerne verzichteten. Es ergab sich auch so ein herrliches Bild eines Naturdenkmals, das sowohl in vorchristlicher wie in christlicher Zeit die Menschen anzog und bis heute anzieht.

Nach Abfahrt wurde gegen 19.00 Uhr Bramsche erreicht, ein – nach Aussage der Teilnehmer (Abb. unten l. uund r.) – gelungener Ausflugstag ging zu Ende.

Gerhard Müller

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